Vertraute Fremde

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Im Sommersemester 2014 fanden sich an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und im Wintersemester 2014/2015 an der Justus-Liebig-Universität Gießen insgesamt 21 Studenten zusammen, um das Projekt „Vertraute Fremde“ zu verwirklichen. Das Ziel in den Seminaren war es, Menschen eine Stimme zu geben, die aus den Milieus stammen, in denen die sogenannten NSU‐Morde verübt worden sind. Dies sind Kleinunternehmer, die Kioske und Imbisse in den beiden Städten betreiben. Anhand von Audio-Dateien, die in den Läden der Zeitzeugen heruntergeladen werden können, stellen sich die Menschen selbst vor und erzählen von ihren Ängsten, ihren Hoffnungen, ihrem Lebensweg und ihrem Alltag.

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